WIR üBER UNS

Wir über uns


Wir sind

  • Journalistinnen mit Sitz in Köln und langjähriger Erfahrung als
    Reporterin, Chefredakteurin und Buchautorin

  • einfühlsame Interviewerinnen

  • leidenschaftliche Schreiberinnen


Veröffentlichungen


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Auf der Kippe

Ein psychisch Erkrankter, der wie ein Schwerverbrecher behandelt wird – ein Justizsystem, das sich keine Mühe gibt, die Fakten richtig zu beurteilen – und eine Gesellschaft, die lieber nicht so genau hinsieht: Dies ist die bewegende Biographie einer Borderline-Persönlichkeit, deren wahre Krankheit über Jahre nicht erkannt wird. Und es ist gleichzeitig ein kritisches Spiegelbild der deutschen Justiz und ihrer Behörden, die nicht zuletzt Mitschuld tragen am Lebensweg von Peter Detert.

„Auch für Nicht-Betroffene liest sich diese engagierte Biographie, die Peter Detert der Autorin Ingeborg Prior anvertraute, spannend wie ein Thriller“
Welt am Sonntag

Erschienen bei Heyne, München

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Die geraubten Bilder

Als die Kunstsammlerin Sophie Küppers im Januar 1927 ihrer großen Liebe, dem russischen Maler El Lissitzky, ins kommunistische Moskau folgt, ahnt sie nicht, was ihr bevorsteht.

Ihre kostbare Kunstsammlung wird von den Nazis geraubt, sie selbst wird mit ihrem kleinen Sohn in die Verbannung nach Sibirien geschickt. Ein Leben in unvorstellbarer Armut, geprägt von kurzen heißen Sommern und langen eisigen Wintern, kann diese starke Frau nicht beugen.

„Ingeborg Prior dokumentiert ein Leben des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt, dass Sophie Lissitzky selbst als Opfer der stalinschen Verbannung und des nazistischen Kunstraubs ihre Würde behalten hat.“
NDR-Kultur    
  
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch und unter dem Titel Sophies Vermächtnis als Taschenbuch bei Knaur


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Ein Lied für meinen Vater

Auf der Suche nach dem Geheimnis ihres Vaters entdeckt eine Frau die Kraft der Musik. Die ergreifende Lebensgeschichte der bekannten israelischen Komponistin Ella Milch-Sheriff spiegelt zugleich die Geschichte einer ganzen Generation und die eines jungen Staates. Eingewoben in ihre Erinnerungen sind Passagen aus dem Tagebuch ihres Vaters.
Dass es zu diesem Buch gekommen ist, verdankt die Israelin ausgerechnet einer Deutschen, der Journalistin und Autorin Ingeborg Prior, die diese literarische Komposition aufzeichnete. Eine Israelin der zweiten Holocaust-Generation vertraut ihr Leben einer Deutschen der Nachkriegsgeneration an – „das“, so Ella Milch-Sheriff, „empfinde ich als großes Geschenk. Und es war, wie wir bei unseren Gesprächen spürten, eine ganz besondere Situation, die Vertrauen, Sensibilität und Toleranz auf beiden Seiten erforderte. Wir mussten viele Brücken überqueren…“

Erschienen bei Aufbau, Berlin

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Der Clown und die Zirkusreiterin

1941 beginnt die Liebesgeschichte zwischen der jungen Kunstreiterin Irene und dem Clown Peter. Irene ist Jüdin. Allabendlich tritt sie vor das Publikum und weiß doch, dass jede Vorstellung ihre letzte sein kann.

Doch Peter liebt und schützt sie. Und der Zirkus Althoff, in dem Peter arbeitet, gewährt Irene Unterschlupf, obwohl es Juden längst verboten ist, öffentlich aufzutreten.
Die Autorin Ingeborg Prior hat diese wahre Geschichte aus zahlreichen Gesprächen mit den Betroffenen rekonstruiert. Ihre romanhaft aufbereitete Dokumentation zeigt, wie viel Liebe vermag, wenn sie mit Zivilcourage einhergeht.
Brigitte

Erschienen bei Malik und als Taschenbuch bei Piper
Verfilmung in Vorbereitung

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Außerdem Reportagen und Berichte u.a. in " Bild und Funk", "Brigitte", "Gala", " Hörzu", "Prisma", "Stern" und " Welt am Sonntag".